Presseschau 2018/19

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Michael
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Beitragvon Michael » Donnerstag 11. Oktober 2018, 20:25

@Graf Zahl: Ich denke, da steckt schon mehr dahinter. Wenn es genügend Interessenten gäbe und diese auch die erhofften Geldbeträge parat hätten, dann würden wir so schnell als möglich ausgliedern. Das scheint aber derzeit eher fraglich zu sein. Zudem gibt es noch kein Konzept über das 'Wie'. Der IV sprach heute von Aktien - das hat er so noch nie erwähnt. Da frage ich mich schon: Weiß er wirklich was er da tut? Zudem scheint die Etat-Planung nicht aufgegangen zu sein - warum nicht? Hat man gehofft das geld irgendwie zusammen zu bekommen? oder halten Sponsoren ihre Zusagen nicht ein? Angenommen wir treiben das Geld auf, dann steht die Frage der Zukunftsprognose: Wie bitte soll der Verein die fehlenden Gelder (500000 plus 200000 Crowdfounding für das NLZ) in Zukunft beschaffen? Ich habe mittlerweile kein gutes Gefühl dabei, wenn unser Verein von Insolvenzverwaltern geführt wird.


Treffen sich 2 Planeten im Weltall. Sagt der eine: "Du siehst aber schlecht aus. Fehlt dir was?" Sagt der Zweite: "Ach mir geht's gar nicht gut. Ich habe Homo sapiens." Tröstet ihn der andere: "Mach dir keine Sorgen. Hatte ich auch mal. Das geht wieder vorbei..."

Graf Zahl
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Beitragvon Graf Zahl » Donnerstag 11. Oktober 2018, 22:03

Na ja, zur Zeit gibt es oberhalb der Kreisklasse auch keine legale Alternative zu einem Insolvenzverwalter, da müssen wir halt durch.

Ich glaube, Reinhardt sieht nur eine Rettungsmöglichkeit, und das ist die Auslagerung. Das ist die Strategie, die er fährt, mindestens schon seit der Sommerpause. Ich denke schon, dass es Interessenten gibt - wie gesagt, RWE ist so billig zu haben wie seit 20 Jahren nicht mehr. Irgendwann ist der Preis so weit unten, dass irgendeiner kommt. Nicht für 2 Millionen wie in Jena, da werden wir Abstriche machen müssen. Aber vielleicht gibt es die Hälfte oder zumindest einen größeren sechsstelligen Betrag, mit dem wir hier erst mal irgendwie weiterwursteln können. Und vielleicht gibt es sogar unter den Gläubigern potenzielle Anteilskäufer, so dass sich ein guter Ausgang des Insolvenzverfahrens und der Neuanfang gegenseitig bedingen. Wenn das so ist, werden die sich natürlich auch schön zurücknehmen, bis es fünf vor zwölf ist.

Reinhardt weiß aber, dass es Widerstände gibt, das wurde ja auf der letzten MV nur allzu deutlich, daher spielt er mit dem Faktor Zeit, bis wir entweder seinen Plan durchziehen oder er im Rahmen seiner IV-Tätigkeit anhand der Bilanz feststellen kann, dass RWE nicht mehr sanierungsfähig ist. Die aktuelle Lücke hat er gewiss nicht erst heute morgen gesehen, als er ins Büro gekommen ist, und dann spontan bei der BILD angerufen. So sehr, wie der Schuh drückt, müssten wir eigentlich im Wochentakt Aufrufe platzieren, Aktionen fahren, den Klingelbeutel kreiseln lassen, eine "Schuldenuhr" auf der Homepage haben usw. Nichts davon passiert, nur ca. alle zwei Monate ein dramatischer Appell von Reinhardt und dazwischen denken alle, es läuft von alleine. Das tut es durchaus, aber nur in Richtung einer Alles-oder-nichts-Entscheidung.


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Michael
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Beitragvon Michael » Freitag 12. Oktober 2018, 08:15

Die Ausgliederung an sich ist nicht das Problem. Die Frage ist nur: was bringt sie uns mittelfristig oder gar langfristig? Eine Ausgliederung behebt nicht das Problem, das ein Etat für eine Saison nicht gedeckt werden kann. Siehe auch der andere Thüringer Spitzenverein. Die Mittel dort sind aufgebraucht, wenn ich mich recht entsinne wurden damit Löcher gestopft - und nun? Wenn der Verein so 'billig verramscht wird', was wäre dann der Sinn? Das das Geld auf dem Weg zum Konto unterwegs verdampft? Ich habe mehr und mehr das Gefühl, dass man sich verrant hat. Nur das diesmal der IV nicht mit seinem bzw. dem Geld seiner Firma die Lücken ausgleichen kann.


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Michael
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Beitragvon Michael » Freitag 12. Oktober 2018, 09:45

Wie schlimm steht es um den FC Rot-Weiß Erfurt? https://www.thueringer-allgemeine.de/we ... 1176605731
FC Rot-Weiß Erfurt: Ausgliederung als letzter Weg? https://www.thueringer-allgemeine.de/we ... 1853673180


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canadijan
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Beitragvon canadijan » Donnerstag 18. Oktober 2018, 20:17

langsam wird mir der insolvenzverwalter suspekt
https://www.bild.de/sport/fussball/leip ... .bild.html
bild ist ja meist gut informiert, und ich dachte wirklich emma haette sich wirklich was zu schulden kommen lassen
laecherlich und wieder 1x der rwe der leidtragende fuer machtmenschen
angebliche absprachen mit einem mitbewerber um den posten des sportdirektors, und der rennt natuerlich gleich zum fuzzi
jetzt mal ehrlich stuemper, oh man bin ich wieder geladen


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Michael
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Beitragvon Michael » Donnerstag 18. Oktober 2018, 20:34

Mit Galgenhumor muss man aber jetzt auch sagen: Das das Gericht so entscheiden würde konnte er nicht vorraussehen.

Wenn es nicht so traurig wäre und es nicht unseren Verein betreffen würde....


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Beitragvon canadijan » Donnerstag 18. Oktober 2018, 22:10

mit versspaetung von der ta
https://erfurt.thueringer-allgemeine.de ... bb4c2DIlLA
klar wir bestellen erst mal einen insovenzverwalter der uns 100k nasse aufs auge drueckt, das koennen nur wir
und mit sicherheit wird der keinen mueden euro dafuer aufbringen
mal sarkastisch gefragt wieviel hat eurere reinballeraktion gebracht? und dann solche ###### tut mir leid aber mein kamm ist mehr als geschwollen


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Graf Zahl
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Beitragvon Graf Zahl » Donnerstag 18. Oktober 2018, 22:33

Ich gehe davon aus, dass Emmerling keine 100k kriegt. Er ist nun einfach nur ein weiterer Gläubiger.


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Winger
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Beitragvon Winger » Donnerstag 18. Oktober 2018, 22:36

...hinten anstellen bitte,Hr.Emmerling! :teufel:


canadijan
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Beitragvon canadijan » Freitag 19. Oktober 2018, 11:01

also ich an emma seiner stelle wuerde mich nicht hinten anstellen und wird er auch nicht, und nein es ist kein weiterer glaeubiger da er gueltigen vertrag hat trotz der insolvenz (ansonsten waeren alle aktuell angestellten ja auch glaeubiger die man nicht bezahlen muss), er waere schoen bloed uns entgegen zu kommen wie er von uns gleich 2x behandelt worden ist
50k aussenstaende schulden wir ihm bis jetzt auf die er 100% anspruch hat, ist also die moeglichkeit eines vergleiches so er denn will ueber die restlaufzeit und mit jedem tag der verstreicht wird die summe hoeher die wir ihm schulden und die summe kleiner einer eventuellen minimalen schadensbegrenzung
der glorreiche insolvenzverwalter reinhardt bietet ihm tatsaechlich einen vergleich an ueber 10k, da haben sie sogar im gericht gelacht und das war nicht emma
egal wer dran ist wir machen kardinalsfehler in einer regelmaessigkeit das man im strahl kotzen moechte
reiht sich eigentlich nur ein in die unnoetigen trainerentlassungen der letzten jahre ob preusser kraemer oder emma keiner hatte es verdient


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Graf Zahl
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Beitragvon Graf Zahl » Freitag 19. Oktober 2018, 16:04

Die anderen Angestellten kriegen ja vermutlich / hoffentlich ihr Gehalt, haben damit keine Forderung gegen uns und sind keine Gläubiger. Das Gericht hat meines Wissens nur entschieden, dass Emmerlings Forderung legitim ist. Ob sie durchgesetzt werden kann, ist im Zuge der Insolvenz eine andere Frage.


canadijan
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Beitragvon canadijan » Freitag 19. Oktober 2018, 17:53

jetzt spiel mal erklaerbaer warum alle anderen regulaer angestellten ihren vollen lohn erhalten und emma als ebenfalls regulaer angestellter nicht? da haette wirklich nur eine ausserordentliche kuendigung gegriffen um die lohnfortzahlung zu vermeiden
sprich wenn ein arbeitnehmer klaut oder arbeitgeberschaedigend sich auessert bzw. wirkt. deshalb ist die klage ja auch abgeschmettert worden, weil keines dieser vergehen vorlag (wie uns aber durch die blume ueber die presse vermittelt wurde)
hier kommt der rwe nicht raus und ausser vereinsschaedigend gewirkt zu haben von wxxxxr reinhardt kostet es den club auch noch mal um die 100k
so wirbt man um investoren und sponsoren
also tut mir leid selbst wenn ich das erforderliche geld haette wuerde ich keinen cent in dieses vipernnest packen

was sind 1000 tote anwaelte am meeresgrund ------- ein guter anfang


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Beitragvon canadijan » Freitag 19. Oktober 2018, 20:37

hier noch ein seitenblick (hieb) auf den IV aus anderer richtung
http://www.erfurtfanshop.de/?fbclid=IwA ... pBweWsxkjU


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Beitragvon kojak1966 » Freitag 19. Oktober 2018, 21:54

Da ist schon viel Frust dabei, wenn man in dem Statement auch die Geschichte mit Emma reinpackt. Hat da mal so garnix drin zu suchen. Mit sowas schießt man sich letztlich selbst ins Bein. Egal wie blöd das mit Igel gelaufen ist.


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Beitragvon canadijan » Freitag 19. Oktober 2018, 22:58

geb ich dir recht kojak , was mir aber mehr als sauer aufstoesst das sie ihre altbestaende nicht abverkaufen duerfen und ihnen freundlicherweise angeboten wird doch in insolvenz zu gehen
also bei mir sind anwaelte jeglichen coleurs unten durch, und mach hinne und schleich dich reinhardt egal wo es hingeht ohne dich wird es nicht schlechter


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Graf Zahl
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Beitragvon Graf Zahl » Freitag 19. Oktober 2018, 23:58

canadijan hat geschrieben:jetzt spiel mal erklaerbaer warum alle anderen regulaer angestellten ihren vollen lohn erhalten und emma als ebenfalls regulaer angestellter nicht? da haette wirklich nur eine ausserordentliche kuendigung gegriffen um die lohnfortzahlung zu vermeiden
sprich wenn ein arbeitnehmer klaut oder arbeitgeberschaedigend sich auessert bzw. wirkt. deshalb ist die klage ja auch abgeschmettert worden, weil keines dieser vergehen vorlag (wie uns aber durch die blume ueber die presse vermittelt wurde)
hier kommt der rwe nicht raus und ausser vereinsschaedigend gewirkt zu haben von wxxxxr reinhardt kostet es den club auch noch mal um die 100k
so wirbt man um investoren und sponsoren
also tut mir leid selbst wenn ich das erforderliche geld haette wuerde ich keinen cent in dieses vipernnest packen

was sind 1000 tote anwaelte am meeresgrund ------- ein guter anfang

Ich bin kein Experte in Insolvenzrecht, aber ein IV hat wohl einen sehr weit gehenden Ermessensspielraum, wen er bezahlt und wen nicht. Spieler, Trainer usw. werden offenbar bezahlt, Emmerling eben nicht. Das ist - zumindest in dieser Instanz - als nicht rechtens erkannt worden. Aber Emmerlings Möglichkeiten sind sehr begrenzt, um seinem Recht Geltung zu verschaffen. Er ist nun Gläubiger des Vereins und kriegt damit wahrscheinlich die üblichen 2%, wenn überhaupt. Dem Fanshop passiert ja im Grunde genau das gleiche, und deshalb macht der Verweis auf Emmerling in ihrem Statement auch Sinn:
Man rechtfertigte die Vertragskündigung, äußerst freundlich lächelnd, mit den fantastischen Möglichkeiten des Insolvenzrechtes in Deutschland. Man könne dies so entscheiden und wir hätten ja die Möglichkeit, unseren Schadensersatzanspruch gegenüber dem Verein geltend zu machen. Immerhin würde dieser dann aus der Insolvenzmasse bedient. So wird man also schnell mal zum Insolvenzgläubiger seines Lieblingsvereines.

Ich sage das alles ausdrücklich nicht wertend. Mich beunruhigen diese Entwicklungen auch. Aber wir sind hier nicht in der Position, mal eben geltendes Recht umzuschmeißen. Es gibt genau einen Weg, Reinhardts Entscheidungen rückgängig zu machen: Den Laden dicht machen und ganz unten neu anfangen.

Und zur Frage des Fanshops nach den Gründen, warum ihr Vertrag gekündigt wurde:
Prämisse scheint hier eher Ertragsoptimierung für Wosz durch Aufwandsminimierung bei Gestaltung und Veredelung zu sein. Scheinbar werden bestehende Sortimente anderer mitteldeutscher Vereine, welche ebenfalls durch diese Firma beliefert werden, geringfügig umgestaltet und angeboten. Wir denken, dass unser Verein auf diesem Wege nicht in der Lage sein wird, die entsprechenden Erlöse im Fanartikelsegment zu generieren. Ist man falsch beraten worden? Stellt sich die Wahl des neuen Partners bereits jetzt schon als Fehler heraus? Wie kann man weiterhin den hohen Schaden rechtfertigen, der uns aber auch dem Verein verursacht wurde bzw. wird?

... habe ich auch eine Vermutung: Der Verein wird selbst künftig überhaupt keine Erlöse aus Fanartikeln erzielen. Die Vermarktungsrechte gehen für x Jahre an Dariusz Wosz, der kauft (oder "pachtet"?) im Gegenzug einen Anteil am Verein und überweist einen Festbetrag. Für den IV und einen eventuellen Lizenzantrag beim DFB für die 3. Liga ist das super, weil der Verein wohl nicht nur höhere Einnahmen bekommt, sondern diese darüber hinaus noch planbar werden, weil kein Risiko aus schwankenden Erlösen mehr besteht.


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Beitragvon canadijan » Samstag 20. Oktober 2018, 00:33

ich glaube bei emma liegst du falsch graf, sogenannter insovenzanwalt reinhardt hat emma 10k angeboten was das fuenffache der 2 % der glaeubiger sind
a) wuerde er sich den zorn anderer glaeubiger hochziehen b) die hat er bestimmt nicht geboten der alten freundschaft wegen
und die sind noch nichtmal von emma abgelehnt worden sondern vom gericht als nicht verhandlungsfaehig angesehen worden
weil es so erbaermlich wenig war
die zeit wird es zeigen nichts desto trotz geht das schmierentheater weiter und der schaden am club wird immer groesser
mittlerweile waere ich sogar fuer einen richtigen neuanfang damit das alles ein ende hat, auch wenn ich wahrscheinlich fast allein diese meinung vertrete
zu igel und co sei gesagt das man sich nach alternativen umschaut damit hab ich kein problem, aber ich hab ein problem mit dem nicht einhalten von leben und leben lassen
da haette man einen konsenz finden koennen wenn man gewollt haette
und egal wie die geschichte ausgeht der herr anwalt R. wird seine boerse gut gefuellt haben wenn er geht. wahrscheinlich der erste in jahren der am rwe richtig was verdienen konnte


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Beitragvon Graf Zahl » Samstag 20. Oktober 2018, 00:46

Wenn 10k für Emma OK sind, kann man sich ja außergerichtlich einigen und Emma verzichtet auf den Rest sowie auf das Traineramt. Dafür braucht es keine Freigabe vom Gericht.

Ich denke, 10k ist die Summe, die Reinhardt noch mal eben zusammenkratzen konnte, um Emma aus der Gläubigerliste rauszuhalten. Die 100k Forderung erhöhen ja die Gesamtschulden, senken damit den Anteil, den jeder andere aus der Insolvenzmasse rausbekommt und gefährden ggf. sogar den Abschluss des Insolvenzverfahrens.

Was Emma hier bezweckt, ist mir aber auch nicht ganz klar. Geld kann es eigentlich nicht sein, sonst hätte er dem Deal mit Reinhardt wohl zugestimmt, wie du ja richtig beschreibst. Träumt er tatsächlich davon, wieder für RWE arbeiten oder sonstwie Einfluss nehmen zu können? Rache an Reinhardt & Bornemann für die Entlassung?


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Beitragvon canadijan » Samstag 20. Oktober 2018, 01:35

ich denke emma muss und moechte seinen namen reinwaschen wenn er in diesem geschaeft weiter arbeiten moechte
das was auf den tisch kam und das was uns verkauft wurde hat mich ja erst so erbost, und ich koennte gerade sowas in die tastatur beissen
aber darauf hab ich kein bock mehr ......,
und ich bleib dabei emma wird kein glaeubiger auch wenn der anwalt sich das bestimmt wuenscht
emma geht nur leer aus wenn bei uns die lichter ausgehen


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Beitragvon Graf Zahl » Samstag 20. Oktober 2018, 11:09

Emma ist jetzt schon Gläubiger. Es sei denn, wir gehen tatsächlich in Berufung und haben da mehr Erfolg.




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