Christian Preußer
Was nun, nach einem Spiel, bei dem man eigentlich spielerisch zugelegt hat. Kämpferisch auch nicht nachgelassen. Klingt eigentlich ganz gut, aber der Abstand nach unten (das einzige was wirklich zählt) schmolz um einen Punkt. Ich sage momentan ganz klar: weitermachen Trainer. Aber Vorsicht, nach der letzten Länderspielpause kam der RWE nicht sehr gut in die Puschen...
- Michael
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...aber der Abstand nach unten (das einzige was wirklich zählt) schmolz um einen Punkt.
Der Abstand nach unten wird die gesamte Saison über wohl nicht mehr als 5 oder 6 Punkte maximal betragen. Das Feld ist sehr eng beisammen. In unserer Lage ist ein Punkt in Aalen sehr gut. Man muß ihn halt 'vergolden'.
Wer heute aufgibt, weiß nicht ob er es morgen doch geschafft hätte.
Michael hat geschrieben:...aber der Abstand nach unten (das einzige was wirklich zählt) schmolz um einen Punkt.
Der Abstand nach unten wird die gesamte Saison über wohl nicht mehr als 5 oder 6 Punkte maximal betragen. Das Feld ist sehr eng beisammen. In unserer Lage ist ein Punkt in Aalen sehr gut. Man muß ihn halt 'vergolden'.
das stell ich gar nicht in Frage. Aber es ist eben trotzdem unlogisch, einen Erfolg zu erzielen und am Ende trotzdem Boden zu verlieren.
- Michael
- Beiträge: 11030
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Wenn Du Remis spielst und die hinter Dir gewinnen, ist es nunmal logisch 

Wer heute aufgibt, weiß nicht ob er es morgen doch geschafft hätte.
- Cole
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Ich habe mich in den jeweiligen Spieltagsthreads klar posiitoniert; einmal pro Preußer, als ich dachte, er hat die Kurve bekommen - der Rest:
CONTRA.
Auch nach den letzten beiden Spieltagen, weil mir immer noch die Stimmung und die Lage zu weit auseinanderklaffen.
Es kann aber durchaus sein, dass wir nun endlich doch noch in sichere Gefilde durchstarten werden.
Das Spiel gegen Hansa wird vermutlich das Schlüsselspiel schlechthin.
Mut macht, dass die Mannschaft dem Trainer kein Bein stellt. Jedenfalls hauen sich alle rein ... und dass Domaschke immer mal nicht reagiert, ist halt seine persönliche Note.
Bis jetzt ging das ja gut ... und wenn so ein Ball dann doch mal einschlägt, war er bestimmt unhaltbar ...
Und wie von mir an anderer Stelle geschrieben:
Wenn die guten Stürmer besser eingebunden werden, in ein gescheites und attraktives System, dann habe ich um uns überhaupt keine Sorgen.
CONTRA.
Auch nach den letzten beiden Spieltagen, weil mir immer noch die Stimmung und die Lage zu weit auseinanderklaffen.
Es kann aber durchaus sein, dass wir nun endlich doch noch in sichere Gefilde durchstarten werden.
Das Spiel gegen Hansa wird vermutlich das Schlüsselspiel schlechthin.
Mut macht, dass die Mannschaft dem Trainer kein Bein stellt. Jedenfalls hauen sich alle rein ... und dass Domaschke immer mal nicht reagiert, ist halt seine persönliche Note.
Bis jetzt ging das ja gut ... und wenn so ein Ball dann doch mal einschlägt, war er bestimmt unhaltbar ...
Und wie von mir an anderer Stelle geschrieben:
Wenn die guten Stürmer besser eingebunden werden, in ein gescheites und attraktives System, dann habe ich um uns überhaupt keine Sorgen.
"When you come up against trouble, it's never half as bad if you face up to it" - John Wayne
- Michael
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- Registriert: Dienstag 4. Februar 2003, 17:47
Domaschke, Domaschke, Domaschke... Welcher Torhüter auf dieser Welt springt denn jedem Ball hinterher? Nicht einer. Also ich sehe da nichts, was mich großartig beunruhigt. Er ist guter Drittliga-Durchschnitt.
Wer heute aufgibt, weiß nicht ob er es morgen doch geschafft hätte.
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Nicht jedem... nur den knappen 

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- Michael
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Wenn die knappen unerreichbar sind oder man nicht reagieren kann, weil die Pille aus gefühlt 3 Metern an den Pfosten geballert wird, springt man nunmal nicht danach bzw. kann darauf garnicht reagieren. Auch die 10 anderen Spieler springen oder laufen nicht nach jedem Ball, selbst wenn er für die Beobachter erreichbar gewesen wäre.
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Danke Michael......bin ich wenigstens nicht der einzige der das so sieht........z.b. in aalen brauchst du als Torwart nicht reagieren.....aus der Entfernung ist der Ball halt drin wenn er aufs Tor kommt.da macht auch ein neuer nix dagegen. .....so haben wir halt glück gehabt
FC ROT-WEISS ERFURT
Seh' ich anders. Domaschke hat ihn rausgeguckt bzw. gefühlt, daß er vorbei geht - und das bißchen Glück gehabt, dass der Ball an den Außenpfosten geht. Wäre der Ball auf die kurze Ecke gekommen, hätte er ihn gehabt - denn er steht gleich neben dem Pfosten.
- Michael
- Beiträge: 11030
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Ich habe nichts gegen Kritik an Spielern, aber 'der springt manchmal nicht' ist für mich dann doch etwas übertrieben. Domaschke & Klewin - bei dem was manche beiden als Schwächen vorhalten ist das für mich Jammern auf gehobenen Drittliganiveau. Vom Symphatiefaktor her würde ich auch lieber Klewin zwischen den Pfosten sehen. Aber wenn man die Leistung beider Torhüter einschätzt und in's Feld führt sollte man auch etwas Objektivität an den Tag legen.
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Bevor es zu sehr offtopic wird, nur kurz: es geht nicht darum, jedem Ball hinterher zu springen. Schaut euch die letzten Spiele noch mal an oder achtet in 2 Wochen darauf (was ich zugegebener Maßen getan habe, weil ich PK für den besseren Torwart halte): Der Ball kommt Richtung Tor, Domaschke guckt hinterher, macht dann die Arme breit und suggeriert, er hätte alles im Griff.
Bis jetzt ist aus so einer Situation kein Tor gefallen - hoffen wir, dass es so bleibt.
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schliesse mich mal wieder guerti an auch ich finde klewin besser aber hier geht es ja um herrn preusser und nicht die torwartfrage
auslandskader
- Bärliner
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Cole hat geschrieben: ... und dass Domaschke immer mal nicht reagiert, ist halt seine persönliche Note.
Bis jetzt ging das ja gut ... und wenn so ein Ball dann doch mal einschlägt, war er bestimmt unhaltbar ...![]()
.
Zitat:
"Fußballer die einen Elfmeter zu versenken haben schießen in einem Drittel der Fälle in die Mitte des Tores, in einem drittel nach links und in einem Drittel nach rechts. Was tuen die Torhüter? Sie hechten zu 50% nach links und zu 50% nach rechts. Jedenfalls bleiben sie nur in den seltensten Fällen in der Mitte stehen und das obwohl ein Drittel der Bälle dort landet. Warum? Weil es viel besser aussieht und es sich weniger peinlich anfühlt auf die falsche Seite zu hechten als wie ein Trottel stehen zu bleiben.
Unter dem Motto: aktiv werden, selbst wenn es nichts nützt" Zitat Ende.
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Michel de Montaigne
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- Christian
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- Puffbohne
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Bärliner hat geschrieben:Cole hat geschrieben: ... und dass Domaschke immer mal nicht reagiert, ist halt seine persönliche Note.
Bis jetzt ging das ja gut ... und wenn so ein Ball dann doch mal einschlägt, war er bestimmt unhaltbar ...![]()
.
Zitat:
"Fußballer die einen Elfmeter zu versenken haben schießen in einem Drittel der Fälle in die Mitte des Tores, in einem drittel nach links und in einem Drittel nach rechts. Was tuen die Torhüter? Sie hechten zu 50% nach links und zu 50% nach rechts. Jedenfalls bleiben sie nur in den seltensten Fällen in der Mitte stehen und das obwohl ein Drittel der Bälle dort landet. Warum? Weil es viel besser aussieht und es sich weniger peinlich anfühlt auf die falsche Seite zu hechten als wie ein Trottel stehen zu bleiben.
Unter dem Motto: aktiv werden, selbst wenn es nichts nützt" Zitat Ende.
@Bärliner: sehr gut! Für mich vergleichbar mit der Umfahrung eines Staus, dauert oftmals länger, als wenn man sich hinten anstellt, aber immerhin ist man gefahren!

Witze kann man nur dann aus dem Ärmel schütteln, wenn man sie vorher hineingesteckt hat.
Rudi Carrell
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Dann können wir ja auch einen Pappaufsteller in die Mitte des Tores stellen, vielleicht mit einem Drehpunkt im Hals zum Hinterhergucken
Aber um Bärliners Spruch aufzugreifen: Wenn Herr Domaschke beim nächsten Elfer stehen bleibt, habe ich kein Problem damit, solange er bei den anderen Bällen mehr macht, als zu zu gucken.
Aber um Bärliners Spruch aufzugreifen: Wenn Herr Domaschke beim nächsten Elfer stehen bleibt, habe ich kein Problem damit, solange er bei den anderen Bällen mehr macht, als zu zu gucken.

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- Polarstern
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Guerti hat geschrieben:Wenn Herr Domaschke beim nächsten Elfer stehen bleibt, habe ich kein Problem damit, solange er bei den anderen Bällen mehr macht, als zu zu gucken.
Wie macht sich denn der selbsternannte Superstar Klewin so im Training, um den Kampf um Platz 1 wieder erfolgreich zu gestalten?
- Christian
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Dann können wir ja auch einen Pappaufsteller in die Mitte des Tores stellen, vielleicht mit einem Drehpunkt im Hals zum Hinterhergucken

- Thomsen
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Polarstern hat geschrieben:der selbsternannte Superstar Klewin
Ist das so?
Mal verliert man, mal gewinnen die anderen.
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