Das Steigerwaldstadion verändert sich....

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Beitragvon Gast » Mittwoch 1. Februar 2012, 17:39

Webt®oll Oli hat geschrieben:Stützten sich die 15 anderen Projekt auch auf diese Art von Fördermitteln? War das Umfeld und die finanziellen Rahmenbedingungen die Gleichen? Und einige andere haben sich mit ihren Neu- bzw. Umbauten auch ziemlich übernommen. Denke mal nur an Dresden und Bielefeld.

Keine Ahnung, es geht ja bei dem Konzept auch nicht um die Finanzierung, sondern um eine möglichst reelle Einschätzung, wie die Auslastung und der Bedarf für Veranstaltungen verschiedener Art für ein Projekt an dem Standort Erfurt aussehen. Ich gehe davon aus, dass ein Unternehmen mit diesen Referenzen auch die nötige Kompetenz besitzt eine solide Einschätzung zu liefern.

Und zu den Details: Die hältst du für realistisch?


Warum nicht ? Nenne mir einen Punkt, der unrealistisch ist und auch gleich warum. Sämtliche Gegenargumente basieren doch auch auf Vermutungen.
Bielefeld und DD kann man mit dem unsrigen Projekt wohl kaum vergleichen - Gott sei Dank



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Christian
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Beitragvon Christian » Mittwoch 1. Februar 2012, 18:06

Niemand kennt ein Konzept bzw. kann wirklich einschätzen ob es realistisch ist. Wie kann man sich auf Grundlage von NICHTS ne Meinung bilden?


Das frage ich mich auch, besonders bei den Stimmen gegen das Projekt.

Die das Projekt verantworten, kennen das Konzept sehr gut. Das jedenfalls behaupten sie. Warum sollte dann irgendwer darüber jammern, dass es nicht aufgeht......wenn es doch eben nur wenige kennen und die es kennen, sind überzeugt davon?

Ist denn das Konzept schon mal irgendwo gescheitert oder woher die Skepsis?

Ich jedenfalls frage mich ernsthaft, wieso ein solches Projekt in einer Landeshauptstadt nicht funktionieren sollte?

Über das, was in J-E-N-A passiert redet ja eigentlich keiner, dort ist man also überzeugt, dass es klappt?!

Na dann machen wir es doch so: Das "Dorf" bekommt das Stadion und wir nicht?

Mir gefällt der verbale Angriff von Rolle. Panse hat seine Volleyballhalle bekommen, voll gefördert. Die blöde und sinnlose Eissporthalle wurde bezahlt durch was? Welche laufenden Kosten fallen denn dort an und welche Einnahme stehen dort entgegen? Bezahlt der Verein dort ne ordentliche Summe?

Was passiert, wenn nichts passiert? Ich meine, man muss eh ein paar Euro als Stadt in die Hand nehmen. Vielleicht sind die 6 Mille nicht realisitisch, aber für 2 Euro wird da auch nichts passieren.

Für mich ist alles klar: Sofort das neue Stadion her!

Und wenn es danach ein paar finanzielle Probleme gibt......die gibt es woanders auch. Aber wir reden hier vom VIELLEICHT.

Das legen die so aus, wie sie es brauchen und da Wahlkampf ist, immer schön dagegen.....


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Beitragvon Guerti » Mittwoch 1. Februar 2012, 18:52

Webt®oll Oli hat geschrieben:Grundsätzlich stört mich die Haltung einiger die es 'aufTeufelkommraus' und 'ohneRücksichtaufVerluste' durchprügeln wollen.


Das trifft aber nicht auf Pyro zu, oder?

Ich sehe es ganz einfach: Wenn ich sehe, woher die Kennzeichen auf dem Thüringenhallenparkplatz und dem Parkhaus Goethestraße herkommen, dann sind da max. 25 % Erfurter. Ein paar hundert/tausend kommen mit der Bahn. Ich denke, es ist realistisch, dass 20-25% der Zuschauer aus mehr als 30 km anreisen. Vom SWS sind ja sogar Teile von SÖM, WE und GTH weiter als 30 km entfernt.

Ich denke mal, in Jena sagt man sich einfach, dass man die 2.000 kalkulierten Zuschauer von der Leichtathletik eben ausgeleichen muss. Es steht nirgends, dass in einem geförderten Bau auch LA stattfinden muss...


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Beitragvon jette » Mittwoch 1. Februar 2012, 19:31

Webt®oll Oli hat geschrieben:Grundsätzlich stört mich die Haltung einiger die es 'aufTeufelkommraus' und 'ohneRücksichtaufVerluste' durchprügeln wollen. Niemand kennt ein Konzept bzw. kann wirklich einschätzen ob es realistisch ist. Wie kann man sich auf Grundlage von NICHTS ne Meinung bilden? Nur weils schön wäre das der eigene Fußballverein ein neues Stadion bekommt? Ohne an die Konsequenzen zu denken?


:respekt: Endlich... les ja nur noch sporadisch aber wie ich sehe denken auch noch Andere mit.


@Fan... wenn Leute wie du Entscheidungsträger wären würden noch mehr Vereine am Abgrund stehen. Beschäftige dich mit DD und MD und dann wirst du erkennen warum es die Vereine überhaupt noch gibt. Normal ist das jedenfalls nicht und lange nicht mir EF vergleichbar.


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Beitragvon Christian » Mittwoch 1. Februar 2012, 19:49

Das trifft aber nicht auf Pyro zu, oder?


Klar trifft das auch auf Pyro zu!

Hier will man auf Teufel komm raus, das verbieten, was schon immer geduldet war, was schon immer zur Fanszene gehörte.

Ohne Rücksicht auf Verluste (Die Interessen der Fans) wird hier von irgendwelchen, die mit Fußball und Emotionen nichts, aber mit viel Geld viel, zu tun haben, Ermessensentscheidungen falsch ausgeübt.


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Beitragvon Gast » Mittwoch 1. Februar 2012, 20:18

Webt®oll Oli hat geschrieben:Ich halte mich kurz und werde dafür sicherlich Prügel ernten: Wenn der Verein das braucht, dann soll er das auch finanzieren. Es kann ja keine öffentliche Aufgabe sein, einem privaten Verein sein Schlösschen mit öffentlichen Geldern zu finanzieren.


ich glaube, das würde rombach auch machen, wenn es denn mgl. wäre (stadion ist ja stadtimmobilie)


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Beitragvon Papa » Mittwoch 1. Februar 2012, 20:38

Na, dann kann man ja nur hoffen, dass die Entscheidungsträger sich ausnahmsweise mehr den Nichtmitdenkenden anschließen und nicht den Mitdenkenden, denn lieber 10 Millionen(die nie da sein werden) in eine Ruine stecken, als 4,8 Millionen und ein neues Stadion mit Perspektive.


Einige Menschen halten mich für arrogant. Ich frage mich, woher die das wissen wollen. Ich rede ja nicht einmal mit denen.
anonymer Gast

Beitragvon anonymer Gast » Donnerstag 2. Februar 2012, 00:07

Ich halte mich kurz und werde dafür sicherlich Prügel ernten: Wenn der Verein das braucht, dann soll er das auch finanzieren. Es kann ja keine öffentliche Aufgabe sein, einem privaten Verein sein Schlösschen mit öffentlichen Geldern zu finanzieren.



Diese Aussage steht einen Fanforum gut zu Gesicht :klasse: , weil man sieht, daß es auch hier differenzierte Meinungen gibt.
Beim Thema Pyro vertrete ich ja eher rationale Ansichten, während du diesen Part hier übernimmst und ich sehr emotional denke.

Zitat:
Das trifft aber nicht auf Pyro zu, oder?


Klar trifft das auch auf Pyro zu!

Hier will man auf Teufel komm raus, das verbieten, was schon immer geduldet war, was schon immer zur Fanszene gehörte.

Ohne Rücksicht auf Verluste (Die Interessen der Fans) wird hier von irgendwelchen, die mit Fußball und Emotionen nichts, aber mit viel Geld viel, zu tun haben, Ermessensentscheidungen falsch ausgeübt.


Oder aber man versucht auf Teufel komm raus den eigenen Willen, den Selbstdarstellungstrieb oder das Ansehen der eigenen Fangruppierung über das Wohl des Vereins stellt und der Fußball zum Vorwand für Action und somit zur Nebensache degradiert

Übrigens gehört Pyro so lange noch nicht zur Fanszene. Ging so Ende der Neunziger los, während zum Beispiel in der DDR schon fleißig geböllert wurde.


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Beitragvon Gast » Donnerstag 2. Februar 2012, 07:16

©-block hat geschrieben:Na, dann kann man ja nur hoffen, dass die Entscheidungsträger sich ausnahmsweise mehr den Nichtmitdenkenden anschließen und nicht den Mitdenkenden, denn lieber 10 Millionen(die nie da sein werden) in eine Ruine stecken, als 4,8 Millionen und ein neues Stadion mit Perspektive.


die Rechnung würde ja unterstellen, dass das neue Stadion keinen Unterhalt kostet...


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Beitragvon Oli » Donnerstag 2. Februar 2012, 10:35

Fan hat geschrieben:Und wo ist das Problem in Dresden oder Bielefeld? Die spielen da immer noch Fußball und Menschen leben da auch noch. Was heißt da übernommen?
Bielefeld hat 19 Millionen Euro Schulden angehäuft durch den Umbau und Dresden lebt nur noch, weil sie der Stadt die Pistole auf die Brust gesetzt haben.

Fan hat geschrieben:Im übrigen sind die Hälfte der Zuschauer nicht aus Erfurt (lt. RR) und haben somit nur die Vorteile. :lachen:
Mich würde mal interessieren, worauf diese Zahlen beruhen. Ich jedenfalls habe noch nie jemanden gesehen, der mich nach meinem Wohnort gefragt hat.


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Beitragvon Gast » Donnerstag 2. Februar 2012, 11:14

Webt®oll Oli hat geschrieben:
Fan hat geschrieben:Im übrigen sind die Hälfte der Zuschauer nicht aus Erfurt (lt. RR) und haben somit nur die Vorteile. :lachen:
Mich würde mal interessieren, worauf diese Zahlen beruhen. Ich jedenfalls habe noch nie jemanden gesehen, der mich nach meinem Wohnort gefragt hat.


ich denke, man kann Schätzungen anhand von den verkauften Dauerkarten anstellen


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Beitragvon Oli » Donnerstag 2. Februar 2012, 12:15

Gast hat geschrieben:ich denke, man kann Schätzungen anhand von den verkauften Dauerkarten anstellen
Das ist natürlich möglich, bleibt aber ziemlich ungenau.


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Beitragvon Christian » Donnerstag 2. Februar 2012, 18:08

Naja, die Hochrechnung bei einer Wahl um 18 Uhr passt meistens auch ;)


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Beitragvon Cole » Freitag 3. Februar 2012, 10:24

Zum Thema meldete sich gestern der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU - Gerhard Günther - mit einigen bahnbrechenden neuen und vor allem logischen :lachen: :lachen: :lachen: Darstellungen.

Um es kurz zu machen:
Da wirft einer Matsch an die Wand und schaut, ob was kleben bleibt!

Okay - die Fans in den Stadien machen nur 1 ... 2 % vom Wahlvolk aus, aber es gibt sehr viele Sympathisanten beider Vereine, die an sich diese Art Beiträge satt haben, und deren Prozentsatz deutlich anders aussieht.
Ich hoffe, die CDU vergaloppiert sich beim populistischen Stimmenfang zum Thema Stadien. Als Krönung wird der Sinn eines gemeinsamen Stadions heraufbeschworen und mit dem Beispiel in Dresden verglichen.
Ich weiß, dass dieser politische Hochkaräter auf das Thema ÖPP- Projekt abzielt, aber da können doch nicht Äpfel und Birnen verglichen werden, oder ist das Stadion in DD in gemeinsamer Nutzung, z.B. mit Borea :lachen: :lachen: :lachen:

Lustig fand ich auch den Gag vom 20%-igen Hebesatz und dass damit 200 Mio € generiert werden können. Sicher - machen kann man gar viel ... und vor allem schon beschlossene Dinge zum 93. Mal zerreden!


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Beitragvon Cole » Freitag 3. Februar 2012, 10:26

Anmerkung zum Beitrag:
Die Quelle steht heute in der TA ... nach dem Lesen das Händewaschen nicht vergessen! ;)


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Beitragvon FedorFreytag » Freitag 3. Februar 2012, 17:40

Neu im Blog zu den gestrigen Einlassungen der Herren Panse und Günther:

Seit Jahren ungelöste Verkehrsprobleme um das Stadion herum

Herr Panse stört sich vor allem daran, dass diverse infrastrukturelle Fragen noch nicht gelöst seien und es noch kein Betreiberkonzept gebe. Das stimmt so ungefähr, doch bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass zum Beispiel die von ihm erwähnte Verkehrsführung der Martin-Andersen-Nexö-Straße ein Evergreen der Erfurter Stadtpolitik ist. Darüber schreibt Panses Fraktionskollege Jörg Kallenbach am 09.11.2010 auf der Homepage der Erfurter CDU: «Sie ist das älteste ungelöste Verkehrsproblem Erfurts». Desgleichen ist die Parkplatzsituation um das Steigerwaldstadion seit Jahren angespannt. Hier muss allerdings einschränkend darauf verwiesen werden, dass schon bisher Großveranstaltungen (mit bis zu 20.000 Zuschauer) stattgefunden haben, ohne dass sofort der städtische Notstand ausgerufen werden musste. Auch sollte man – auf Seiten der Arenaskeptiker – zumindest um ein wenig Kohärenz in der Argumentation bemüht sein: Denn entweder es kommen keine Besucher (und das Konzept scheitert), dann hat man auch kein Verkehrsproblem, jedenfalls kein größeres als bisher. Oder: Es kommen Leute (das Konzept geht also auf) und man hat ein vermeintliche Infrastrukturdefizit in diesem Stadtteil. Aber beide Argumente in einer Argumentationslinie zu gebrauchen, widersetzt sich jeder Logik.

http://www.stellungsfehler.de!!


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Beitragvon Christian » Freitag 3. Februar 2012, 18:26

:klasse:


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Beitragvon Michael » Samstag 4. Februar 2012, 08:13

Denn entweder es kommen keine Besucher (und das Konzept scheitert), dann hat man auch kein Verkehrsproblem, jedenfalls kein größeres als bisher. Oder: Es kommen Leute (das Konzept geht also auf) und man hat ein vermeintliche Infrastrukturdefizit in diesem Stadtteil. Aber beide Argumente in einer Argumentationslinie zu gebrauchen, widersetzt sich jeder Logik.

Du kannst so etwas nicht Planen ohne die Infrastruktur zu verändern. Punkt. Eine Messe ohne die Parkplätze? Nicht vorstellbar. Das hat rein garnichts damit zu tun, wie das Zuschaueraufkommen dann in Wirklichkeit aussieht. Du kannst ja auch nicht den Brandschutz außen vor lassen mit dem Hiinweis, dass es ja nie Brennen wird.


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Beitragvon norge » Samstag 4. Februar 2012, 08:43

Wenn das Betreiberkonzept geklärt ist, das mit der Infrastruktur finden die Gegner sicherlich das nächste womit se den Bau verhindern können.
Sie tun ja nur Negatives erzählen anstatt Lösungen zu such/finden. Vorschläge kommen ja auch nicht von denen. Das Stadion ist für die Stadt und ihre Bürger, scheinbar arbeitet die CDU gegen die Bürger anstatt mit der SPD gemeinsam dafür.


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Beitragvon jette » Samstag 4. Februar 2012, 09:36

Michael hat geschrieben:
Denn entweder es kommen keine Besucher (und das Konzept scheitert), dann hat man auch kein Verkehrsproblem, jedenfalls kein größeres als bisher. Oder: Es kommen Leute (das Konzept geht also auf) und man hat ein vermeintliche Infrastrukturdefizit in diesem Stadtteil. Aber beide Argumente in einer Argumentationslinie zu gebrauchen, widersetzt sich jeder Logik.

Du kannst so etwas nicht Planen ohne die Infrastruktur zu verändern. Punkt. Eine Messe ohne die Parkplätze? Nicht vorstellbar. Das hat rein garnichts damit zu tun, wie das Zuschaueraufkommen dann in Wirklichkeit aussieht. Du kannst ja auch nicht den Brandschutz außen vor lassen mit dem Hiinweis, dass es ja nie Brennen wird.


:klasse: Warum sich das der Logik vom Blogger widersetzt weiß ich auch nicht. Mit aller Macht dieses Stadion und am Ende wird wieder nur rumgeheult weil stümperhaft geplant wurde.
Zuletzt geändert von jette am Samstag 4. Februar 2012, 09:36, insgesamt 1-mal geändert.


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