Das Steigerwaldstadion verändert sich....
- norge
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Zwickau ist nicht Erfurt. Und was einem zu denken geben sollte, erst machen se mit viel Aufsehen den Spatenstich fürs neue Georgi-Dimitroff- ähm Westsachsenstadion u. dann wird es mal locker wieder gestoppt.
Und was mich doch sehr wundert ist das man in J*** anscheinend schon viel weiter ist als in Erfurt. Und genau das dort macht was ich mir für Erfurt gewünscht hätte. Ein reines Fussballstadion u. de Leichtathletik bekommt auch was schickes eigenes.
Jetz haben se in dem Artikel dargestellt wie Marode das Karnickelfeld ist, der Fairnesshalber müssten se nun in unser Stadion in einem ähnlichem Artikel vorstellen.
http://www.thueringer-allgemeine.de/web ... 1064393829!
Und was mich doch sehr wundert ist das man in J*** anscheinend schon viel weiter ist als in Erfurt. Und genau das dort macht was ich mir für Erfurt gewünscht hätte. Ein reines Fussballstadion u. de Leichtathletik bekommt auch was schickes eigenes.
Jetz haben se in dem Artikel dargestellt wie Marode das Karnickelfeld ist, der Fairnesshalber müssten se nun in unser Stadion in einem ähnlichem Artikel vorstellen.
http://www.thueringer-allgemeine.de/web ... 1064393829!
Zuletzt geändert von norge am Montag 30. Januar 2012, 07:13, insgesamt 1-mal geändert.
Das gute ist das Böse! Zeitgenossen lieben ihn nicht, sie respektieren ihn nicht einmal, sie fürchten ihn nur.
„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
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- Arokh
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Ja das klingt auf jeden Fall so, als sei man bei den Karnickeln ein ganzes Stück weiter - und das angesichts der sportlich prekären Lage.
Ich frage mich, was bei uns los wäre, wenn RWE 8 Punkte Rückstand zum rettenden Ufer hätte. Da würde es wohl heißen: Rot-Weiß braucht das Stadion doch eh nicht in der 4. Liga.
Solche Stimmen habe ich bisher aus Jena noch nicht gehört.
Ich frage mich, was bei uns los wäre, wenn RWE 8 Punkte Rückstand zum rettenden Ufer hätte. Da würde es wohl heißen: Rot-Weiß braucht das Stadion doch eh nicht in der 4. Liga.
Solche Stimmen habe ich bisher aus Jena noch nicht gehört.
RWE. Alles andere ist nur Fußball.

- norge
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Wie gesagt, der Typ von der CDU der da rum stänkert ist ja nicht nur von der anderen politischen Seite sondern auch bekennender Zeiss Fan. Ein Schelm wer böses dabei denkt................
Genau wie bei den Leuten die se in der Zeitung befragt haben, ist doch völlig normal das von 5 Befragten früh morgens aufn Anger von den einer ins Stadion geht, 2 nicht in Erfurt wohnen, eine Hausfrau u eine Azubi ist, was bitte soll da raus kommen? Stell ich die selbe Frage am Spieltag vorm Stadion hab ich hundert Prozent für ein Stadionneubau, und das ohne Laufbahn etc.
Genau wie bei den Leuten die se in der Zeitung befragt haben, ist doch völlig normal das von 5 Befragten früh morgens aufn Anger von den einer ins Stadion geht, 2 nicht in Erfurt wohnen, eine Hausfrau u eine Azubi ist, was bitte soll da raus kommen? Stell ich die selbe Frage am Spieltag vorm Stadion hab ich hundert Prozent für ein Stadionneubau, und das ohne Laufbahn etc.
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- Michael
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Wie gesagt, der Typ von der CDU der da rum stänkert ist ja nicht nur von der anderen politischen Seite sondern auch bekennender Zeiss Fan.
Und wen genau bitte meinst Du? Doch wohl nicht etwa den Herrn Panse?
Wer heute aufgibt, weiß nicht ob er es morgen doch geschafft hätte.
- Poseidon
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Damit ist Heinz Mohring gemeint, schätze ich mal.
Gott mit uns!
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Die schiefen Diskussionen einzelner Politiker gehen mir gehörig auf den Zeiger. Zwickau gibt 17 Mio., Chemnitz 23 Mio. aus. Erfurt soll rund 5 dazu geben. MD, Halle, DD haben sicher auch mehr bezahlt. Es ist mir aber keine Massenflucht aus den Städten bekannt, weil das Leben dort so teuer ob der neuen Stadien geworden ist.
Zum Arenaartikel von Lobeda. Wieso sollen die ein reines Fußballstadion bekommen? Hies es bei uns nicht immer das wird nicht gefördert? Wieso können die ihr Spielfeld Richtung Tribüne verschieben? Wie geht das mit der Rasenheizung? Wieso fliegt die Laufbahn raus? So schlecht sieht die doch auch noch nicht aus. (Bis auf die paar Brandflecken vor dem Gästeblock)
Würde mich echt ärgern, wenn das bei denen so wird und wir mit verschiebbaren Tribünen anfangen. Schalenhalle abreißen und den Werferplatz für eine schöne Leichtathletikanlage dazu nehmen. Vorausgesetzt die haben ihr Blutdoping Problem geklärt, sonst brauchen die hier garnichts mehr.
Zum Arenaartikel von Lobeda. Wieso sollen die ein reines Fußballstadion bekommen? Hies es bei uns nicht immer das wird nicht gefördert? Wieso können die ihr Spielfeld Richtung Tribüne verschieben? Wie geht das mit der Rasenheizung? Wieso fliegt die Laufbahn raus? So schlecht sieht die doch auch noch nicht aus. (Bis auf die paar Brandflecken vor dem Gästeblock)
Würde mich echt ärgern, wenn das bei denen so wird und wir mit verschiebbaren Tribünen anfangen. Schalenhalle abreißen und den Werferplatz für eine schöne Leichtathletikanlage dazu nehmen. Vorausgesetzt die haben ihr Blutdoping Problem geklärt, sonst brauchen die hier garnichts mehr.

- Christian
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Gute Fragen.

Wieso fliegt die Laufbahn raus? So schlecht sieht die doch auch noch nicht aus. (Bis auf die paar Brandflecken vor dem Gästeblock)

Michael hat geschrieben:Wie gesagt, der Typ von der CDU der da rum stänkert ist ja nicht nur von der anderen politischen Seite sondern auch bekennender Zeiss Fan.
Und wen genau bitte meinst Du? Doch wohl nicht etwa den Herrn Panse?
Poseidon hat schon Recht mit Herrn Mohring.
ich kann nur mahnen, wir sollten, als Fans, die Gunst der Stunde nutzen und innerhalb unserer Möglichkeiten die HErren Politiker unter Druck setzen. Wie? Facebook wäre eine Lösung. Die meisten der "Volksvertreter" haben eighene Seiten. Lasst uns die in Nachrichten, Pinnwandeinträgen, Markierungen etc. von unserem Anliegen überzeugen. Auch wenn es keine Revolution, wie in Nordafrika, wird, so können und sollten wir die Macht der modernen MEdien ausnutzen.
- Michael
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In Facebook z.B. wirst Du Dich aber anmelden müssen 

Wer heute aufgibt, weiß nicht ob er es morgen doch geschafft hätte.
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Michael Panse scheint sich in einer verzweifelten Situation zu befinden. Dass er die bevorstehende OB-Wahl in Erfurt nicht gewinnen wird, ist jetzt schon absehbar. Es geht nur noch um die Dimension der Niederlage. Damit diese im Rahmen bleibt ist offensichtlich jedes Mittel recht. Acht Monate nach der Vorstellung des Projektes für den Umbau der Stadien in Erfurt und Jena artikuliert Panse nun unvermittelt seine Bedenken. Dabei assistieren ihm – auf Landesebene – seine Parteifreunde Mohring und Geibert nach Kräften. Die Vampire entdecken den Vegetarismus.
...
Unverständliche und schwer erträgliche Subventionshierarchien
Ich habe ein bisschen gegoogelt, konnte aber trotz intensiver Recherchen keine Bedenken der hiesigen CDU gegen die – mit 5,4 Millionen nicht eben schnäppchenverdächtige – Renovierung des Radstadions im Erfurter Andreasried entdecken. Bezüglich der vor allem als Trainingsbahn genutzten Gunda Niemann-Stirnemann Halle für Eisschnellläufer sind ebenfalls keine warnenden Einlassungen überliefert. Beide vollständig mit Steuermitteln modernisiert bzw. errichtet, versteht sich. Randsportarten mit Nachwuchs- und Dopingproblemen werden in Erfurt seit Jahrzehnten mit Wonne alimentiert. Nur beim Fußball hält man sich zurück. Warum das so ist? Weil es sich dabei um gute Sportarten handelt. Gute Sportarten sind in den Augen der Erfurter Polit-Eliten Sportarten, für die sich möglichst wenige Menschen interessieren. In weiten Kreisen der im Stadtrat vertretenen Parteien «genießt» Fußball noch immer den Ruf eines proletarischen Massenvergnügens, das man nicht auch noch mit Steuergeld begünstigen sollte.
Den ganzen Artikel gibt's im Blog: http://www.stellungsfehler.de!!
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Unverständliche und schwer erträgliche Subventionshierarchien
Ich habe ein bisschen gegoogelt, konnte aber trotz intensiver Recherchen keine Bedenken der hiesigen CDU gegen die – mit 5,4 Millionen nicht eben schnäppchenverdächtige – Renovierung des Radstadions im Erfurter Andreasried entdecken. Bezüglich der vor allem als Trainingsbahn genutzten Gunda Niemann-Stirnemann Halle für Eisschnellläufer sind ebenfalls keine warnenden Einlassungen überliefert. Beide vollständig mit Steuermitteln modernisiert bzw. errichtet, versteht sich. Randsportarten mit Nachwuchs- und Dopingproblemen werden in Erfurt seit Jahrzehnten mit Wonne alimentiert. Nur beim Fußball hält man sich zurück. Warum das so ist? Weil es sich dabei um gute Sportarten handelt. Gute Sportarten sind in den Augen der Erfurter Polit-Eliten Sportarten, für die sich möglichst wenige Menschen interessieren. In weiten Kreisen der im Stadtrat vertretenen Parteien «genießt» Fußball noch immer den Ruf eines proletarischen Massenvergnügens, das man nicht auch noch mit Steuergeld begünstigen sollte.
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guten tag allerseits!
so langsam wird es wirklich nervenaufreibend!
jeden tag ein neuer artikel in zeitung und/ oder internet zum für und wider stadionumbau.
und beim lesen der artikel beschleicht einem immer das gefühl, dass es nur halbwissen ist, welches nur halbverstanden aus irgendwelchen quellen und nun auch aus dem förderantrag heraussuppt.
kommunale politiker wetteifern im sogenannten "wahlkampf" um zuständigkeiten und besserwisserei.
die cdu´ler kommen aus tiefen tälern er ahnungslosigkeit haben aber in einem punkt recht:
warum so kompliziert???
der 1. vorwurf der gegner/ warner ist doch, dass eine multifunktionsarena nicht ausgenutzt wird und die fördermittel zurück gezahlt werden müssten, sollte die arena neben dem fussball leer bleiben.
der 2. vorwurf ist, dass die neuen nutzungsmöglichkeiten der arena anderen einrichtungen in erfurt einbußen in auslastung und einnahmen bescheren könnten.
und wir FANS haben den einwand (zu recht), dass eine arena mit laufbahn den fussballverein als hauptnutzer nicht weiter voran bringt im sinne von erlebnissteigerung und mehr zuschauer!
und nun wird in dem artikel über die umbaupläne in jena beschrieben, dass es DORT eine "multifunktionsarena" geben soll, die eigentlich ein reines fussballstadion mit teilbarem saal sein wird!!!
die leichtathleten werden einfach ausgelagert!
und ALLES mit fördergeldern bezahlt!!!
ist doch eigentlich ganz einfach!!!
jena verkauft sich ganz geschickt im schatten des erfurter polit-geschachers!
so langsam wird es wirklich nervenaufreibend!
jeden tag ein neuer artikel in zeitung und/ oder internet zum für und wider stadionumbau.
und beim lesen der artikel beschleicht einem immer das gefühl, dass es nur halbwissen ist, welches nur halbverstanden aus irgendwelchen quellen und nun auch aus dem förderantrag heraussuppt.
kommunale politiker wetteifern im sogenannten "wahlkampf" um zuständigkeiten und besserwisserei.
die cdu´ler kommen aus tiefen tälern er ahnungslosigkeit haben aber in einem punkt recht:
warum so kompliziert???
der 1. vorwurf der gegner/ warner ist doch, dass eine multifunktionsarena nicht ausgenutzt wird und die fördermittel zurück gezahlt werden müssten, sollte die arena neben dem fussball leer bleiben.
der 2. vorwurf ist, dass die neuen nutzungsmöglichkeiten der arena anderen einrichtungen in erfurt einbußen in auslastung und einnahmen bescheren könnten.
und wir FANS haben den einwand (zu recht), dass eine arena mit laufbahn den fussballverein als hauptnutzer nicht weiter voran bringt im sinne von erlebnissteigerung und mehr zuschauer!
und nun wird in dem artikel über die umbaupläne in jena beschrieben, dass es DORT eine "multifunktionsarena" geben soll, die eigentlich ein reines fussballstadion mit teilbarem saal sein wird!!!
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eduard hat geschrieben:und nun wird in dem artikel über die umbaupläne in jena beschrieben, dass es DORT eine "multifunktionsarena" geben soll, die eigentlich ein reines fussballstadion mit teilbarem saal sein wird!!!
die leichtathleten werden einfach ausgelagert!
und ALLES mit fördergeldern bezahlt!!!
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ist doch eigentlich ganz einfach!!!
jena verkauft sich ganz geschickt im schatten des erfurter polit-geschachers!
Für mich völlig unverständlich, was da passiert. Das "neue" Jenaer Konzept widerspricht doch den Förderungsrichtlinien komplett

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ich finde, es widerspricht den richtlinien nicht!
jena baut auch weiterhin eine mulitfunktionsarena, nur OHNE LEICHTATHLETIK ...ABER mit dem dem hauptaugenmerk auf FUSSBALL als HAUPTNUTZER!!!
das da nun noch ein tagungszentrum mit einem saal dazukommt ...is ja klar...um dem multifunktionszweck nahe zu kommen!!!
in erfurt reden alle nur über all die anderen nutzungen, nur nicht über den fussball!!!
und dass ist das, was verkehrt läuft!
DER FUSSBALL BRAUCHT DEN UMBAU ...nicht die rolling stones oder ein firmenball!!!
jena baut auch weiterhin eine mulitfunktionsarena, nur OHNE LEICHTATHLETIK ...ABER mit dem dem hauptaugenmerk auf FUSSBALL als HAUPTNUTZER!!!
das da nun noch ein tagungszentrum mit einem saal dazukommt ...is ja klar...um dem multifunktionszweck nahe zu kommen!!!
in erfurt reden alle nur über all die anderen nutzungen, nur nicht über den fussball!!!
und dass ist das, was verkehrt läuft!
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- Oli
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Ich halte mich kurz und werde dafür sicherlich Prügel ernten: Wenn der Verein das braucht, dann soll er das auch finanzieren. Es kann ja keine öffentliche Aufgabe sein, einem privaten Verein sein Schlösschen mit öffentlichen Geldern zu finanzieren.
„Sei der Wind - nicht das Fähnchen!“
Webt®oll Oli hat geschrieben:Ich halte mich kurz und werde dafür sicherlich Prügel ernten: Wenn der Verein das braucht, dann soll er das auch finanzieren. Es kann ja keine öffentliche Aufgabe sein, einem privaten Verein sein Schlösschen mit öffentlichen Geldern zu finanzieren.
Wenn Alle so denken würden, würde es bis auf ein paar 1.Bundesligisten keine neuen Stadien geben.
Außerdem wird ja nicht dem RWE sein privates Schlößchen finanziert sondern es handelt sich um eine städtische Immobilie, die zeitweise an den RWE vermietet worden ist. Seit wann müssen Mieter die Restaurierung am Eigentum anderer selbständig durchführen. Das wäre mir jedenfalls völlig neu

- Oli
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Ja, und? Wenn ich mir keine Stadtvilla leisten kann, kann ich mir keine leisten. Flenne ich etwa rum, dass meine Wohnung nicht mehr zeitgemäß ist und ich unbedingt ein neues Haus will? Nicht falsch verstehen: Für mich ist Rot-Weiß ein privates Unternehmen. Und sollte auch so behandelt werden. Also Forderungen hat der Mieter sowieso keine zu stellen.Gast hat geschrieben:Wenn Alle so denken würden, würde es bis auf ein paar 1.Bundesligisten keine neuen Stadien geben.
Als Mieter kann der Verein seinen 'Mietvertrag' doch jederzeit kündigen und sich ein eigenes Haus (eigen- und (nicht öffentlich) fremdfinanziert) kaufen.Gast hat geschrieben:Außerdem wird ja nicht dem RWE sein privates Schlößchen finanziert sondern es handelt sich um eine städtische Immobilie, die zeitweise an den RWE vermietet worden ist. Seit wann müssen Mieter die Restaurierung am Eigentum anderer selbständig durchführen. Das wäre mir jedenfalls völlig neu
Grundsätzlich spricht natürlich nicht viel gegen den Umbau, da im Idealfall ja alle 'Parteien' gewinnen würden. Sollte der Idealfall nicht eintreten, wird eine Partei der/die Gelackmeierte sein. Und dann ist das Geheule wie in Dresden groß, nur dass die Stadt Erfurt sich sicherlich nicht so leicht erpressen lassen wird. Weil der Stellenwert des Vereins in Dresden eben viel größer ist als der in Erfurt. Können wir flennen, ändert aber nichts.
Grundsätzlich stört mich die Haltung einiger die es 'aufTeufelkommraus' und 'ohneRücksichtaufVerluste' durchprügeln wollen. Niemand kennt ein Konzept bzw. kann wirklich einschätzen ob es realistisch ist. Wie kann man sich auf Grundlage von NICHTS ne Meinung bilden? Nur weils schön wäre das der eigene Fußballverein ein neues Stadion bekommt? Ohne an die Konsequenzen zu denken?
„Sei der Wind - nicht das Fähnchen!“
Webt®oll Oli hat geschrieben:Ja, und? Wenn ich mir keine Stadtvilla leisten kann, kann ich mir keine leisten. Flenne ich etwa rum, dass meine Wohnung nicht mehr zeitgemäß ist und ich unbedingt ein neues Haus will? Nicht falsch verstehen: Für mich ist Rot-Weiß ein privates Unternehmen. Und sollte auch so behandelt werden. Also Forderungen hat der Mieter sowieso keine zu stellen.Gast hat geschrieben:Wenn Alle so denken würden, würde es bis auf ein paar 1.Bundesligisten keine neuen Stadien geben.Als Mieter kann der Verein seinen 'Mietvertrag' doch jederzeit kündigen und sich ein eigenes Haus (eigen- und (nicht öffentlich) fremdfinanziert) kaufen.Gast hat geschrieben:Außerdem wird ja nicht dem RWE sein privates Schlößchen finanziert sondern es handelt sich um eine städtische Immobilie, die zeitweise an den RWE vermietet worden ist. Seit wann müssen Mieter die Restaurierung am Eigentum anderer selbständig durchführen. Das wäre mir jedenfalls völlig neu
Grundsätzlich spricht natürlich nicht viel gegen den Umbau, da im Idealfall ja alle 'Parteien' gewinnen würden. Sollte der Idealfall nicht eintreten, wird eine Partei der/die Gelackmeierte sein. Und dann ist das Geheule wie in Dresden groß, nur dass die Stadt Erfurt sich sicherlich nicht so leicht erpressen lassen wird. Weil der Stellenwert des Vereins in Dresden eben viel größer ist als der in Erfurt. Können wir flennen, ändert aber nichts.
Grundsätzlich stört mich die Haltung einiger die es 'aufTeufelkommraus' und 'ohneRücksichtaufVerluste' durchprügeln wollen. Niemand kennt ein Konzept bzw. kann wirklich einschätzen ob es realistisch ist. Wie kann man sich auf Grundlage von NICHTS ne Meinung bilden? Nur weils schön wäre das der eigene Fußballverein ein neues Stadion bekommt? Ohne an die Konsequenzen zu denken?
Nun auf "Nichts" würde ich nicht sagen. Es sind ja nun schon Details bekannt geworden, wie man sich eine Vermarktung vorstellt.
Natürlich kann man, so wie das in Thüringen ja üblich ist, erst einmal sämtliche Konzeptdetails, die ja von einem Unternehmen erarbeitet worden sind, die bereits 15 Stadienprojekte erfolgreich konzeptioniert haben, in Zweifel zu ziehen und zu zerreden.
Woanders läuft das eben anders.
- Oli
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Stützten sich die 15 anderen Projekt auch auf diese Art von Fördermitteln? War das Umfeld und die finanziellen Rahmenbedingungen die Gleichen? Und einige andere haben sich mit ihren Neu- bzw. Umbauten auch ziemlich übernommen. Denke mal nur an Dresden und Bielefeld.VölligEgal hat geschrieben:Nun auf "Nichts" würde ich nicht sagen. Es sind ja nun schon Details bekannt geworden, wie man sich eine Vermarktung vorstellt.
Natürlich kann man, so wie das in Thüringen ja üblich ist, erst einmal sämtliche Konzeptdetails, die ja von einem Unternehmen erarbeitet worden sind, die bereits 15 Stadienprojekte erfolgreich konzeptioniert haben, in Zweifel zu ziehen und zu zerreden.
Woanders läuft das eben anders.
Und zu den Details: Die hältst du für realistisch?
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Und wo ist das Problem in Dresden oder Bielefeld? Die spielen da immer noch Fußball und Menschen leben da auch noch. Was heißt da übernommen? In MD sollen die Müllgebühren wegen dem Stadion erhöht wurden sein. Passiert in EF auch ohne Stadion. Im übrigen sind die Hälfte der Zuschauer nicht aus Erfurt (lt. RR) und haben somit nur die Vorteile.
Wir sollten vielmehr Druck auf den Verein machen, dass auch bei uns die Leichtathletik ausgelagert wird. Sonst sind wir wieder am Ende die Deppen. Bei den derzeitigen Problemen, ist es ohnehin fraglich ob sie weiter Olympiastützpunkt bleiben.
Wir sollten vielmehr Druck auf den Verein machen, dass auch bei uns die Leichtathletik ausgelagert wird. Sonst sind wir wieder am Ende die Deppen. Bei den derzeitigen Problemen, ist es ohnehin fraglich ob sie weiter Olympiastützpunkt bleiben.
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